Hörspiel Ausbildung - Moderatoren und Sprecher Ausbildung

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HIT Hörspiel Intensivtraining (23. - 26. 03. 2017) Krefeld

Die 4 Tage Hörspiel Ausbildung: Ein "Must Have" für Sprecher/innen welche die Vielfalt der Nuancen und Ausdrucksmöglichkeiten ihrer Stimme nutzen und ausbauen möchten. 


Obwohl die Zahl der kommerziellen Anwendungen im Radio teils gesunken ist, feilen die Teilnehmer/innen an allen Facetten Ihrer stimmlichen Ausdrucksformen und lernen einen wichtigen neuen Zugang zur Textarbeit kennen: Gefühle nicht aus sich selbst, sondern aus dem Handlungskonflikt entstehen zu lassen. (Prinzip Stanislawski).

Die Kenntnis und Umsetzung dieser Methode ist ein Zugewinn für Anfänger, Absolventen, Schauspieler/innen wie auch Führungspersönlichkeiten: Eigene Emotionen finden, wirkungsvoll sprechen, glaubhaft spielen (selbstdarstellen) und kommunizieren.

Hörspiel Ausbildung
Hörspielsprecher werden

Überblick / Facts

Kurrzeitraum

Do. 23. - So. 26. März 2017

siehe Stundenplan

Kursort

Tonstudio Planet Voice,

Nordstraße 30, 47798 Krefeld

siehe Anfahrtsplan

Intensivkurs

580.- Euro (Teilzahlung möglich)

siehe Kostenhinweise

Stunden / Form

ca. 19 h 

Tageskurs (4 Tage)

Teilnehmer

min. 5 - max. 8 Teilnehmer/innen

Keine Vorkenntnisse notwendig

Hörspielsprecherin werden
Hörspielschule
Output: Welchen Nutzen haben Sie durch diese Hörspiel Ausbildung

Hörspiele sprechen verfeinert Ihre Ausdrucksmöglichkeiten durch gezielte emotional authentische Stimmfärbung, Stimmführung, Timbre und gezieltes Lautstärkenspiel. Diese Fähigkeiten werden Ihnen auch für Hörbuch, Radio- / TV, sowie Synchronsprechen mehr als hilfreich sein.

Lernen Sie das Wissen erfolgreicher Bühnenschauspieler/innen auch in Ihren Beruf und Privatleben einzubauen und zu nützen.
Die Ausbildungsthemen der HIT:

Die aufs Sprechen reduzierten Inhalte und Wissen einer kurzen Schauspielausbildung. Hier geht es um Ihre Stimme. (Themen wie Körperarbeit/-training, Tanz, Gesang, Kunstgeschichte etc. werden deshalb bewusst ausgelassen.) Somit: Eine intensive Sprechausbildung ohne Ballast. Methoden von Konstantin Sergejewitsch Stanislawski und anderen.

Zielgruppe: Hörspiel Ausbildung

Für Anfänger, Absolventen der Sprecher Akademie oder anderer Institute, interessierte Schauspieler/innen, (werdende) Berufssprecher, und alle die Freude am Spiel mit ihrer Stimme haben. 

Manager und Führungspersönlichkeiten in der Öffentlichkeitsarbeit profitieren von dieser Hörspielausbildung, zumal sie zukünftig in der Lage sind, Emotionen, Visionen, gezielter und ganzheitlich aussagekräftiger zu kommunizieren, sowie Konfliktsituationen, spontaner und authentischer zu lenken.

Hörspiele richtig sprechen
Wie spricht man Hörspiele
ONLINE ANMELDUNG (Freie Kursplätze werden noch geprüft)

Zusätzliche Informationen

Essen / Trinken

Teilnehmer versorgen sich selbst, - es ist kein Kurscatering eingeplant.

Voraussetzungen

Keine, außer Freude am Sprechen. Teamfähigkeit mit allen Altersschichten. Es gibt keine Altersbeschränkungen.

Trainer

Erfahrene Moderatoren / Schauspieler mit jahrelanger Praxis

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Abschluss

Abschlussaufnahme und Teilnahmediplom

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(Denk an die Umwelt: save a tree)

Wissenswertes über *Stanislawski

Auszüge aus Wikipedia: Das „Stanislawski-System“, Resultat seiner lebenslangen Arbeit als Schauspiellehrer und Regisseur, hatte prägenden Einfluss auf Stella Adler und Lee Strasbergs „Methode“ (Method Acting). Es soll angehenden Schauspielerinnen und Schauspielern eine Art Kompass sein. Stanislawski hinterließ zahlreiche unsystematische Schriften. Das Aufgabenbuch „Training und Drill“ konnte er nicht mehr beenden. Seine Manuskripte wurden nach seinem Tod zusammengefasst und veröffentlicht. 

Die Diskussionen um das Verhältnis vom „Ich“ und der „Rolle“ halten bis heute an. Zurzeit dominiert am GITIS in Moskau die Lehrmeinung, dass das „Ich“ des Schauspielers eine Art spielerisches Kind sei, ein „künstlerisches Ich“, das sich unabhängig vom „privaten Ich“ des Schauspielers in die verschiedenen Umstände hineinversetzt. Dieser feine Unterschied zwischen Selbstdarstellung und persönlichem künstlerischen Herangehen bietet seit Jahrzehnten Stoff für Diskussionen. 
Der bekannteste Begriff aus Stanislawskis Theatertheorie ist das „Als ob“ oder, in einer anderen Übersetzung, das „Was wäre, wenn“: Der Schauspieler solle parallel dazu Situationen aus dem eigenen Erleben finden, um das nicht Erlebte glaubwürdig zu verkörpern. 
Stanislawski strebte einen Wie-im-Leben-Stil auf der Bühne an, auch noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als er sich zum Symbolismus hingezogen fühlte. Am Anfang seiner Laufbahn vertrat er die Ansicht, dass sich ein Schauspieler aufgrund eigener Erfahrungen und Gefühle („emotionales Gedächtnis“) weitgehend mit seiner Rolle identifizieren solle. Nachdem er selbst mit diesem Anspruch gescheitert war, führte er die „Methode der physischen Handlungen“ ein, durch die ein innerliches Erleben im Weg über äußere Aktionen ermöglicht werden sollte. Später vereinigte er inneres Erleben und äußeren Ausdruck zur „psychophysischen Handlung“.

 
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